Hier sind alle Termine und Veranstaltungen zu finden:

Veranstaltungen im April–Juni 2026

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
30.03.2026(1 Veranstaltung)


30.03.2026

_Zeit, sich zu erinnern

Vernissage

Die Ausstellung berichtet über die Blockade Leningrads in der Zeit von 1941 bis 1944. Die Belagerung von Leningrad ist eine wesentliche und tragische Seite der russischen Geschichte, die mehr als 2 Millionen Zivilisten und Soldaten das Leben gekostet hat. Solange die Erinnerung an diese schrecklichen Tage in den Herzen der Menschen lebt und an die nächsten Generationen weitergegeben wird, kann sich eine solche Tragödie nicht wiederholen.

Die Ausstellung ist vom 14.03. bis zum 04.04. zu besuchen.

Öffnungszeit : Montag bis Freitag 16:00 - 19:00 Uhr

Sonnabend und Sonntag 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Ort: KFZ Werkstatt Sommer
Dorfstr. 3, 16341 Panketal (Schwanebeck)
Gegenüber vom Hollandpark / Buslinie 893 vom S-Bahnhof Berlin Buch

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Feierscheune Schwanebeck
Dorfstr. 3
Schwanebeck, 16341

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31.03.2026(1 Veranstaltung)


31.03.2026

_Zeit, sich zu erinnern

Vernissage

Die Ausstellung berichtet über die Blockade Leningrads in der Zeit von 1941 bis 1944. Die Belagerung von Leningrad ist eine wesentliche und tragische Seite der russischen Geschichte, die mehr als 2 Millionen Zivilisten und Soldaten das Leben gekostet hat. Solange die Erinnerung an diese schrecklichen Tage in den Herzen der Menschen lebt und an die nächsten Generationen weitergegeben wird, kann sich eine solche Tragödie nicht wiederholen.

Die Ausstellung ist vom 14.03. bis zum 04.04. zu besuchen.

Öffnungszeit : Montag bis Freitag 16:00 - 19:00 Uhr

Sonnabend und Sonntag 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Ort: KFZ Werkstatt Sommer
Dorfstr. 3, 16341 Panketal (Schwanebeck)
Gegenüber vom Hollandpark / Buslinie 893 vom S-Bahnhof Berlin Buch

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April

01.04.2026(2 Veranstaltungen)


01.04.2026

Erinnerungen an die Blockade

Ein Gespräch mit einer Zeitzeugin.

Wir wollen die Erinnerung bewahren und sprechen mit einer Überlebenden der Blockade von Leningrad von 1941 bis 1944.

900 Tage Hunger, Tod und Verderben, Ein geplanter Genozid, der nicht vergesseneren darf.

Wie war das möglich?

Feierscheune Schwanebeck
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01.04.2026

_Zeit, sich zu erinnern

Vernissage

Die Ausstellung berichtet über die Blockade Leningrads in der Zeit von 1941 bis 1944. Die Belagerung von Leningrad ist eine wesentliche und tragische Seite der russischen Geschichte, die mehr als 2 Millionen Zivilisten und Soldaten das Leben gekostet hat. Solange die Erinnerung an diese schrecklichen Tage in den Herzen der Menschen lebt und an die nächsten Generationen weitergegeben wird, kann sich eine solche Tragödie nicht wiederholen.

Die Ausstellung ist vom 14.03. bis zum 04.04. zu besuchen.

Öffnungszeit : Montag bis Freitag 16:00 - 19:00 Uhr

Sonnabend und Sonntag 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Ort: KFZ Werkstatt Sommer
Dorfstr. 3, 16341 Panketal (Schwanebeck)
Gegenüber vom Hollandpark / Buslinie 893 vom S-Bahnhof Berlin Buch

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02.04.2026(2 Veranstaltungen)


02.04.2026

_Zeit, sich zu erinnern

Vernissage

Die Ausstellung berichtet über die Blockade Leningrads in der Zeit von 1941 bis 1944. Die Belagerung von Leningrad ist eine wesentliche und tragische Seite der russischen Geschichte, die mehr als 2 Millionen Zivilisten und Soldaten das Leben gekostet hat. Solange die Erinnerung an diese schrecklichen Tage in den Herzen der Menschen lebt und an die nächsten Generationen weitergegeben wird, kann sich eine solche Tragödie nicht wiederholen.

Die Ausstellung ist vom 14.03. bis zum 04.04. zu besuchen.

Öffnungszeit : Montag bis Freitag 16:00 - 19:00 Uhr

Sonnabend und Sonntag 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Ort: KFZ Werkstatt Sommer
Dorfstr. 3, 16341 Panketal (Schwanebeck)
Gegenüber vom Hollandpark / Buslinie 893 vom S-Bahnhof Berlin Buch

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03.04.2026(1 Veranstaltung)


03.04.2026

_Zeit, sich zu erinnern

Vernissage

Die Ausstellung berichtet über die Blockade Leningrads in der Zeit von 1941 bis 1944. Die Belagerung von Leningrad ist eine wesentliche und tragische Seite der russischen Geschichte, die mehr als 2 Millionen Zivilisten und Soldaten das Leben gekostet hat. Solange die Erinnerung an diese schrecklichen Tage in den Herzen der Menschen lebt und an die nächsten Generationen weitergegeben wird, kann sich eine solche Tragödie nicht wiederholen.

Die Ausstellung ist vom 14.03. bis zum 04.04. zu besuchen.

Öffnungszeit : Montag bis Freitag 16:00 - 19:00 Uhr

Sonnabend und Sonntag 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Ort: KFZ Werkstatt Sommer
Dorfstr. 3, 16341 Panketal (Schwanebeck)
Gegenüber vom Hollandpark / Buslinie 893 vom S-Bahnhof Berlin Buch

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Schwanebeck, 16341

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04.04.2026(1 Veranstaltung)


04.04.2026

_Zeit, sich zu erinnern

Vernissage

Die Ausstellung berichtet über die Blockade Leningrads in der Zeit von 1941 bis 1944. Die Belagerung von Leningrad ist eine wesentliche und tragische Seite der russischen Geschichte, die mehr als 2 Millionen Zivilisten und Soldaten das Leben gekostet hat. Solange die Erinnerung an diese schrecklichen Tage in den Herzen der Menschen lebt und an die nächsten Generationen weitergegeben wird, kann sich eine solche Tragödie nicht wiederholen.

Die Ausstellung ist vom 14.03. bis zum 04.04. zu besuchen.

Am Sonnabend und Sonntag von 13- 17:00 Uhr

Ort: KFZ Werkstatt Sommer
Dorfstr. 3, 16341 Panketal (Schwanebeck)
Gegenüber vom Hollandpark / Buslinie 893 vom S-Bahnhof Berlin Buch

Die genauen Öffnungszeiten werden hier noch bekannt gegeben.

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Schwanebeck, 16341

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05.04.2026
06.04.2026(1 Veranstaltung)


06.04.2026

Gedenkveranstaltung \"Stößenseebrücke\"

zum 60. Jahrestag des Flugzeugabsturzes von 2 sowjetischen Soldaten statt.

Am 06.04.1966 begaben sich zwei sowjetische Piloten, Hauptmann Boris Wladimirowitsch Kapustin und Oberleutnant Juri Nikolajewitsch Jasow, auf einen Überführungsflug. Die Maschine drohte, auf Grund eines Defektes, ein ein  besiedeltes Gebiet Westberlins abzustürzen.

Stößenseebrücke
Havelchaussee 145
Berlin, 14055
Deutschland

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07.04.2026
08.04.2026
09.04.2026
10.04.2026
11.04.2026(1 Veranstaltung)
12.04.2026
13.04.2026
14.04.2026(1 Veranstaltung)
15.04.2026
16.04.2026(1 Veranstaltung)
17.04.2026(1 Veranstaltung)
18.04.2026(1 Veranstaltung)


18.04.2026

Dostojewski, ein Dichter der Menschlichkeit

Vortrag von

Dr. Eugen Drewermann Literaturhaus SH in Kiel

18. April 2026

Einlass  13.00

Vortrag 14.00

Gastveranstaltung der Freundschaftsgesellschaft West-Ost in Schleswig-Holstein e.V. im Literaturhaus Schleswig-Holstein e.V. in Kiel, Schwanenweg 13, 24105 Kiel

Parkmöglichkeiten

Im Schwanenweg stehen bis auf zwei Behindertenparkplätze keine öffentlichen PKW-Stellplätze zur Verfügung. Die Straße ist vom Düsternbrooker Weg befahrbar, das Parkhaus der Universitätskinderklinik im Schwanenweg ca. 100 Meter vom Haus kostenpflichtig (1,50 € pro angefangener Stunde) nutzbar. Weitere Parkmöglichkeiten finden Sie am Düsternbrooker Weg und Niemannsweg (teilweise kostenpflichtig).Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Besucher erreichen das Literaturhaus mit den Buslinien 41 in Richtung Schlüsbek bzw. Tannenberg oder 42in Richtung Meimersdorf bzw. Suchsdorf (jeweils Haltestellen "Schwanenweg“).

Info zum Literaturhaus: https://literaturhaus-sh.de/

Dr. Eugen Drewermann Oktober 2025 DRFT in Bremen Foto DRFT Bremen

Dr. Eugen Drewermann, streitbarer Theologe, Psychoanalytiker und Autor zahlreicher Bücher ist als Fürsprecher für Frieden und Abrüstung bekannt. Mit seiner bemerkenswerten Kenntnis versteht er es glänzend, Dostojewskis Ideen mit der aktuellen Wirklichkeit und einem Bekenntnis zum Frieden zu verbinden.

Fjodor Dostojewskis Werke, von denen es heißt, sie spiegelten „die russische Seele“, beschäftigen sich mit allen Aspekten und Tiefen der menschlichen Seele. Dass dabei der Glaube, die Religiosität, eine besondere Rolle spielt, mag man für ‚typisch russisch’ halten. Der Theologe und Psychoanalytiker Dr. E. Drewermann verdeutlicht hingegen, dass dies konstitutiv sei für jegliche Menschenliebe: Der russische Dichter Dostojewski als ein starkes Beispiel für den Glauben an das Ideal der Menschlichkeit.

Für Kenner der Werke Dostojewskis ist es sicher ein Gewinn, zu hören, wie er die Personen und Themen der verschiedenen Romane zusammenführt – hin zu einer grundlegenden Infragestellung des modernen (gewinnorientierten) Lebens. Für Neulinge: ein Ansporn, die Intensität der dargestellten menschlichen Schicksale für eine erneute Selbstreflexion zu nutzen.

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19.04.2026(1 Veranstaltung)
20.04.2026(1 Veranstaltung)
21.04.2026
22.04.2026
23.04.2026
24.04.2026
25.04.2026(1 Veranstaltung)

25.04.2026

Elbetag in Torgau

Anlaß ist das Zusammentreffen der sowjetischen und der amerikanischen Truppen zum Ende des 2. Weltkrieges am 26.04.1945

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26.04.2026
27.04.2026
28.04.2026
29.04.2026(1 Veranstaltung)


29.04.2026

DIE ALLIIERTEN

„The Unknown War“ ist ein außergewöhnlicher Dokumentarfilm aus dem Jahr 1978, der in einer einzigartigen Zusammenarbeit zwischen der Sowjetunion und den USA entstand. Grundlage der Dokumentation sind über eine Million Meter Filmmaterial, das sowjetische Kriegsreporter an vorderster Front aufgenommen hatten und das bis dahin größtenteils unbekannt war.

Der Film beeindruckt nicht nur durch seine historischen Bilder, sondern auch durch die intensive internationale Zusammenarbeit: Der amerikanische Schauspieler Burt Lancaster führt als Erzähler durch die Reihe und nannte die Produktion später „das unglaublichste Filmwerk aller Zeiten“. Der Russland-Experte Harrison E. Salisbury, der während des Krieges als Korrespondent in Moskau tätig war, arbeitete am Drehbuch mit. Die künstlerische Leitung übernahm der US-Produzent Isaac Kleinerman, während der bekannte sowjetische Dokumentarfilmer Roman Karmen mit einem großen Team die sowjetischen Filmarchive durchforstete.

Der britische Aristokrat Churchill (ein überzeugter Antikommunist), der amerikanische Politiker Roosevelt (Demokrat) und der Sohn eines Schusters Stalin (Leiter der Kommunistischen Partei der Sowjetunion) entschieden über das Schicksal der Welt. Mit der Landung der Alliierten in Frankreich und der Eröffnung der zweiten Front begann die Befreiung Westeuropas. Paris wurde befreit, und nach Jahren im Exil kehrte General de Gaulle zurück. In Jalta führten die Staatschefs der Alliierten wichtige Verhandlungen, während sich sowjetische und amerikanische Truppen an der Elbe trafen.

Dokumentarfilm in englischer Sprache
UdSSR, USA; 1978
FSK: 12+

Anmeldung erforderlich

RUSSISCHES HAUS DER WISSENSCHAFT UND KULTUR
Freidrichstr. 176-179
Berlin, 10117

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30.04.2026

Mai

01.05.2026
02.05.2026
03.05.2026
04.05.2026(1 Veranstaltung)

04.05.2026 08.05.2026

Sprachreise Kaliningrad

Wir freuen uns auf die Sprach- und Kulturreise mit Ihnen nach Kaliningrad, ehemals Königsberg

Planen Sie Ihre Kosten der Sprach- und Kulturreise nach Kaliningrad:
Elektronisches Visa: ca. 50,00 €
Sprachkurs mit Teilnahmezertifikat, ein Kurs mit ca. 6 Teilnehmern, 5 Tage mit 25 Unterrichtseinheiten 300,00 €,
anschließendes Kulturprogramm mit Stadtführerin und Dolmetscherin, 5 Nachmittage mit ca. 3 Stunden 150,00 €
Hin- und Rückfahrt mit dem Nachtbus: 200,00 €
Hotel: ca. 50,00 €/Nacht, bei 7 Tagen: ca. 350,00 €
Taschengeld: ca. 100,00 €

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05.05.2026(1 Veranstaltung)
06.05.2026(1 Veranstaltung)
07.05.2026(1 Veranstaltung)
08.05.2026(1 Veranstaltung)
09.05.2026
10.05.2026
11.05.2026
12.05.2026
13.05.2026
14.05.2026
15.05.2026(1 Veranstaltung)
16.05.2026
17.05.2026
18.05.2026
19.05.2026
20.05.2026
21.05.2026
22.05.2026
23.05.2026
24.05.2026
25.05.2026
26.05.2026
27.05.2026
28.05.2026
29.05.2026
30.05.2026
31.05.2026

Juni

01.06.2026
02.06.2026
03.06.2026
04.06.2026
05.06.2026
06.06.2026
07.06.2026
08.06.2026
09.06.2026
10.06.2026
11.06.2026(1 Veranstaltung)

11.06.2026

Friedenskonzert mit Tino Eisbrenner

Der Dichter und Liedermacher Tino Eisbrenner, Träger der Puschkin Medaille, kommt zu einem erneuten Besuch ins Russische Haus Berlin, um ein Konzert der Völkerfreundschaft zu geben. Dazu hat er sich einige Liedermacherinnen und Barden aus Russland, Chile und Deutschland eingeladen, mit denen gemeinsam er Lieder für Frieden singen möchte. Der ehemalige DDR-Popstar ist heute bekannt als aufrechter Friedensbotschafter und engagiert sich standfest für Völkerverständigung zwischen Deutschland und Russland mit diplomatischen Mitteln, zu denen aus seiner Sicht auch unbedingt der kulturelle Austausch gehört. Bekannt wurden seine deutschen Nachdichtungen russischsprachiger Lieder und sein Auftritt im Kremlpalast, bei dem er mit der russischen Popikone Zara im Mai 2023 beim Festival „Der Weg nach Yalta“ das Lied „Shuravli – Kraniche“ sang, was auch in Deutschland für große Aufmerksamkeit sorgte.

„Wer Frieden will, muss Frieden denken“, lautet sein Appell und so sehen es auch die von ihm eingeladenen Künstler. 
Gemeinsam zeigen sie, dass die Kunst Brücken baut, und freuen sich auf ein breit gefächertes, internationales Publikum, das sich die Hände reicht.

RUSSISCHES HAUS DER WISSENSCHAFT UND KULTUR
Freidrichstr. 176-179
Berlin, 10117

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12.06.2026
13.06.2026(1 Veranstaltung)


13.06.2026

Für Deutsch-Russische Freundschaft

Wir laden alle Mitglieder und diejenigen, die es werden wollen, zum 1. Verbandstreffen ein.

Wichtig: Es handelt sich um eine geschlossene Veranstaltung. Das bedeutet, daß alle Teilnehmer sich auf dieser Webseite einzeln anmelden. (ausgenommenen eingeladene Gäste des Vereins)

Das Treffen soll am 26.04.2025 von 10:30 – 18:00 ein.

Der Ort wird noch präzisiert

 

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14.06.2026
15.06.2026
16.06.2026
17.06.2026
18.06.2026
19.06.2026(1 Veranstaltung)
20.06.2026
21.06.2026
22.06.2026(1 Veranstaltung)
23.06.2026
24.06.2026
25.06.2026
26.06.2026
27.06.2026
28.06.2026(1 Veranstaltung)


28.06.2026

85. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion

Anlässlich des 85. Jahrestages des Überfalls der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion am 22.6.1941
laden wir ein zu einer Veranstaltung am 28. Juni 2026 ab 11:30 bis 15:00 Uhr in die Kulturwerkstatt Beckingen ein.

Programm:
11.30 Begrüßung
11.35 "Immer ein Feind und eine Gefahr" - Der "Fall Barbarossa" gestern und heute.
Vortrag von Inge Plettenberg, Historikerin und Autorin, Saarbrücken
12.15 "Aber ich sah ja selbst, das war der Krieg" - "Der Rotarmist" Konrad Wolf und die Befreiung Deutschlands vom Faschismus.
Einleitende Erläuterungen zu Person und Wirken von Konrad Wolf, Regisseur, Berlin/DDR (Thomas Hohnerlein)
12.30 Vorführung "Ich war neunzehn", ein autobiographischer Film von Konrad Wolf, DDR 1968
14.15 Gedankenaustausch und Diskussion

Der Eintritt ist frei, es wird um Spenden zur Finanzierung der Veranstaltung gebeten.
V.i.S.d.P.: Thomas Hohnerlein, Peppenkumer Str. 17. 66453 Gersheim
thomas.hohnerlein@t-online.de

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29.06.2026
30.06.2026

Juli

01.07.2026
02.07.2026
03.07.2026
04.07.2026
05.07.2026

Die nächsten Termine

  • 16.04.2026, 11:00: Gedenken an die Opfer des Völkermordes am sowjetischen Volk
  • 17.04.2026, 18:00: Vereinsstammtisch
  • 18.04.2026, 14:00: Dostojewski, ein Dichter der Menschlichkeit
  • 19.04.2026, 10:00: Gedenken an die Opfer des Völkermordes am sowjetischen Volk
  • 20.04.2026, 10:00: Andenken an die Opfer des KZ Sachsenhausen
  • 25.04.2026, : Elbetag in Torgau